KI und Software für Geschäftsprozesse — Analyse, Umsetzung, Betrieb
Ich automatisiere die Arbeit, die Ihre Leute jeden Tag von Hand machen.
Keine Folien, keine Werkzeugliste, kein Pilotprojekt ohne Ende. Ich sehe mir an, wo im Betrieb Zeit verloren geht, baue die Lösung selbst und halte sie im Betrieb. Auf dieser Seite können Sie zusehen, wie das aussieht.
Was ich in Betrieben immer wieder sehe
Nicht die großen Projekte kosten das Geld.
Die kleinen Handgriffe tun es.
In fast jedem Klein- und Mittelbetrieb gibt es drei bis fünf Abläufe, die seit Jahren gleich laufen, weil sie irgendwann so entstanden sind. Sie stehen in keinem Handbuch, sie tauchen in keiner Auswertung auf, und niemand hat je zusammengerechnet, was sie im Jahr kosten.
-
„Das macht bei uns die Frau Huber."
Ein Ablauf hängt an einer Person. Wenn sie in Pension geht, geht das Wissen mit. Aufgeschrieben ist nichts.
-
„Dafür haben wir ein Programm — aber das kann das nicht."
Das System passt zum Betrieb, ist aber zehn Jahre alt. Der Wartungsvertrag läuft weiter, Änderungen kosten vierstellig, der Hersteller antwortet selten.
-
„Das tippen wir halt rüber."
Zwei Systeme, die nicht miteinander reden. Also übernimmt das ein Mensch — jeden Monat, jede Woche, jeden Tag.
Vorgehen
Drei Schritte. Der erste dauert einen Tag,
der zweite ein paar Wochen, der dritte läuft.
Ein Tag im Betrieb
Ich schaue Ihren Leuten bei der Arbeit zu und rechne mit. Nicht „wo könnte man KI einsetzen", sondern: Welcher Ablauf kostet wie viele Stunden, wie oft, mit welchem Risiko?
Ergebnis: eine Liste, nach Wirkung gereiht. Auch mit den Punkten, bei denen sich Automatisierung nicht lohnt.
Ein Prozess, Festpreis
Wir nehmen genau einen Ablauf und bringen ihn zum Laufen — eingebaut in das, was Sie schon haben. Kein Insel-Werkzeug, keine zweite Datenhaltung, keine Migration, wenn sie nicht sein muss.
Ergebnis: etwas, das im Echtbetrieb läuft und das Sie an derselben Kennzahl messen wie vorher.
Weiterlaufen lassen
Wartung, Kostensteuerung der Modelle, Anpassung, wenn sich etwas ändert, und Schulung Ihrer Leute. Ein Ablauf, den niemand betreut, ist nach einem halben Jahr wieder Handarbeit.
Ergebnis: laufende Betreuung mit Übergabe-Dokumentation — damit alles aktuell bleibt und Sie nie von mir abhängig sind.
Was ich nicht mache
- Keine Ablöse eines Systems, das funktioniert — nur weil es alt ist.
- Keine Lösung, die nur ich warten kann. Alles wird übergeben.
- Keine Automatisierung dort, wo ein Mensch entscheiden muss.
- Kein Zugriff auf Daten, die für die Aufgabe nicht gebraucht werden.
Zum Zusehen
Acht Abläufe, wie sie
heute schon laufen.
Jede Demo zeigt einen konkreten Ablauf: was hineingeht, was der Agent tut, was herauskommt — und wo ein Mensch entscheidet. Die Zahlen sind Rechenbeispiele aus Betrieben dieser Größe, keine Versprechen.
Zu den Demos →Eine der Demos läuft im Echtbetrieb: Sie können eine eigene Eingangsrechnung hochladen und sehen, was herauskommt.
Woher ich das kann
Ich habe das nicht in einem Seminar gelernt,
sondern in fünfzehn Jahren gebaut.
Stationen
2026– Director of Engineering, Sportradar
2023–26 Senior Engineering Manager, Sportradar
2022–26 Technischer Leiter (Teilzeit), Produktunternehmen, Wien
2018–22 Senior Developer, PKE electronics
2016–22 Mitinhaber, TAC Solutions GmbH
2014–16 Lead Developer, hitbox Entertainment
2010–14 Freelance — Magna, Tele2, Anexia, Remax
2005–10 TU Graz, Informatik & Technische Mathematik
Der rote Faden ist immer derselbe: bestehende Systeme verstehen, sie im laufenden Betrieb besser machen und die Leute mitnehmen, die damit arbeiten. Bei Sportradar heißt das heute, dass ich eine über zehn Jahre gewachsene Plattform mit KI-Unterstützung modernisiere, während sie Kunden in aller Welt ausliefert.
Daneben habe ich die interne AI Academy des Konzerns gegründet — denn ob eine Automatisierung nach einem Jahr noch läuft, entscheidet sich daran, ob die Leute im Haus verlässlich damit arbeiten können.
Vertraulichkeit
Kein Zusatzpunkt.
Die Voraussetzung.
Wer mit Lohndaten, Bilanzen oder Kundenakten arbeitet, kann Datenschutz nicht als Fußnote behandeln. Deshalb steht das vor der ersten Zeile Code fest, nicht danach:
- Verarbeitung in der EU — oder, wo nötig, ausschließlich im Haus des Betriebs.
- Ihre Daten trainieren keine Modelle. Vertraglich ausgeschlossen, technisch abgeschaltet.
- Nur die Daten, die der Ablauf braucht. Kein Generalzugriff, weil es bequemer wäre.
- Jeder Schritt wird protokolliert — nachvollziehbar, wer wann was getan hat, Mensch wie Maschine.
- Auftragsverarbeitungsvertrag, Löschkonzept, Verschwiegenheit — schriftlich, bevor irgendetwas läuft.
Thomas Aistleitner
Wien
Privatpilot
Zur Person
Ich komme nicht mit einer Methode.
Ich komme mit Werkzeug.
Berater gibt es genug. Was in Klein- und Mittelbetrieben fehlt, ist jemand, der die Analyse macht und danach die Lösung baut — und der nicht verschwindet, wenn sie das erste Mal hakt.
Ich arbeite bei Ihnen im Betrieb, nicht aus einem Projektbüro heraus. Was ich sehe, setze ich in denselben Tagen um. Mein Maßstab ist nicht die Anzahl der eingesetzten Werkzeuge, sondern die Durchlaufzeit von der Entscheidung bis zum Ergebnis.
Wenn Sie das lieber sehen als lesen: Die acht Demos dauern zusammen zehn Minuten.
Erster Schritt
Wo verlieren Sie Zeit?
Drei Felder. Sie brauchen keine Anforderungsliste und keine Vorstellung davon, wie die Lösung aussehen soll — nur den Ablauf, der Sie ärgert.
Lieber direkt:
thomas@aistleitner.me
+43 650 9431718